Wir lieben Kino...


...denn Filme sind fürs Kino gemacht

Das Losheimer Kino verfügt über ausreichend Sitzplätze und in der Regel sind keine Reservierungen notwendig. Die Kasse öffnet eine halbe Stunde vor Filmbeginn.






Am Freitag 17.09. um 20:00 Uhr und am Sonntag 19.09. um 18:00 Uhr in den Lichtspielen Losheim

 

Der Hochzeitsscheider von Athen

 

Schneider zu sein hat in Nikos (Dimitris Imellos) Familie eine lange Tradition. Stets ist der Grieche perfekt und stilvoll gekleidet, schließlich ist gut geschnittene Kleidung seine beste Werbung. Doch er muss feststellen, dass nur noch wenige Menschen darauf Wert legen, einen Schneider zu engagieren. Nun hat Nikos ein Problem: Das Geschäft der Familie steckt tief in den roten Zahlen und er muss überlegen, wie er sich und sein Geschäft über Wasser halten kann. Kurzerhand zimmert er einen fahrbaren Stand zusammen und sichert sich einen Platz auf dem Markt, um von nun an Brautkleider zu schneidern, was sich als sehr rentables Geschäft herausstellt. Wo das Atelier sonst stets aufgeräumt war, türmen sich nun farbenfrohe Stoffe aus Tüll, Pailetten, Spitze und Satin. Hilfe erhält er von der attraktiven aber bereits verheirateten Nachbarin Olga (Tamila Koulieva). Sie werden zu einem unschlagbaren Team und es dauert nicht lange, bis sich Nikos in sie verliebt ...

 

Am Freitag 24.09. um 20:00 Uhr und am Sonntag 26.09. um 18:00 Uhr in den Lichtspielen Losheim

 

Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen
(Eintritt frei)

 

Am 21. September ist Weltalzheimertag. Aus diesem Anlass zeigt der Landkreis Merzig-Wadern zusammen mit dem „Netzwerk Demenz Merzig-Wadern“ den deutschen Spielfilm "Die Vergesslichkeit" der Eichhörnchen. Das  gefühlvolle Familiendrama mit hintergründigem Humor läuft am Freitag, 24. September, um 20.00 Uhr und am Sonntag, 26. September, um 18.00 Uhr bei freiem Eintritt in den Lichtspielen Losheim. Auf höchst unterhaltsame Weise ist hier nicht immer alles wie es scheint, nicht einmal die eigenen Vorurteile. Wer wir sind und wer wir waren ist eben nicht immer auf den ersten Blick erkennbar. Und wenn Wahrheiten auf den Tisch kommen, die bislang nicht ausgesprochen wurden, wenn Brüche und Verletzungen zutage treten, die unter der Oberfläche einer wohl jeden Familie schlummern – und die manchmal lieber vergessen sind –, dann ist das so traurig wie rührend, so schmerzhaft wie komisch.Um Geld für ihre Familie daheim in der Ukraine zu verdienen, kommt Marija nach Deutschland. In seiner alten Villa soll sie sich rund um die Uhr um den an Demenzerkrankten Curt kümmern. Landet aber im zwischenmenschlichen Minenfeld einerdeutschen Familie – deren fragile Dynamik sie nun, ganz unfreiwillig, gehörig durcheinanderbringt.Curts Tochter Almut, die in den letzten Jahren für ihn gesorgt hat, fühlt sich von ihrem Vater nicht wertgeschätzt, ihr Kontrollwahn hält sie aber davon ab loszulassen. Curt wiederum beginnt, Marija für seine frühverstorbene Frau Marianne zu halten, und wähnt sich zunehmend in längst vergangenen Zeiten. Marija läßt sich auf das skurrile Spiel ein und wird für Curt immer mehr zu Marianne. Zurückversetzt in das Lebensgefühl der 70er Jahre entwickelt der alte Herr eine ganz neue, ungeahnte Lebensfreude – wäre da nicht auch eine tief vergrabene, schmerzliche Erinnerung. Als dann auch noch Almuts Bruder Philipp auftaucht, der bisher so wenig wie möglich mit Curt zu tun haben wollte, nun aber die Nähe zur bildhübschen Marija sucht, beginnen die Dinge komplett aus dem Ruder zu laufen.Im Mittelpunkt des Films Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen steht Emilia Schüle, die als Marija eine ganz neue schauspielerische Seite von sich zeigt und einen zauberhaften Eindruck hinterläßt. Als ihr Counterpart Curt begeistert Günther Maria Halmer einmal mehr mit seiner Darstellung zwischen herber Schroffheit und liebenswürdigem Schalk. Komplettiert wird das großartige Ensemble durch Fabian Hinrichs und Anna Stieblich als höchst ungleiches Geschwisterpaar Almut und Philipp.Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen feierte im Januar 2021 auf dem Filmfestival Max-Ophüls-Preis in Saarbrücken Premiere und ist erst vor wenigen Wochen in den deutschen Kinos gestartet.

Am Freitag 01.10. um 20:00 Uhr und am Sonntag 03.10. um 18:00 Uhr in den Lichtspielen Losheim

 

Beckenrandsheriff
 
Das örtliche Freibad von Grubberg ist der Bürgermeisterin (Gisela Schneeberger) ein Dorn im Auge. Es hat seine besten Zeiten hinter sich, ist viel zu teuer und soll deshalb geschlossen werden. Der Bauherr Albert Dengler (Sebastian Bezzel) sieht daraufhin nur Dollarzeichen, schließlich bietet das große Gelände Platz für jede Menge Wohnungen! Doch der Bademeister Karl (Milan Peschel) kann und will nicht akzeptieren, dass sein Arbeitsplatz, an dem er schon seit 30 Jahren für Recht und Ordnung sorgt, den Bach runtergeht. Damit er das Freibad retten kann, könnte er ein Bürgerbegehren starten, für das er mindestens 600 Unterschriften auftreiben müsste. Aber das wird schwierig, denn die noch verbliebenen Badegäste sind nicht gut auf den Beckenrandsheriff zu sprechen. Vor allem Dr. Rieger (Rick Kavanian) treibt Karl regelmäßig zur Weißglut! Währenddessen ist sein nigerianischer Bademeister-Azubi Sali (Dimitri Abold) bestens integriert – fast schon besser als Karl. Doch Sali möchte eigentlich nur nach Kanada. Als Sali die Profischwimmerin Lisa (Sarah Mahita) kennenlernt, beginnt er an seinem Plan zu zweifeln. Soll er bleiben, Karl helfen und damit auch Lisas Zufluchtsort retten?

Am Freitag 08.10. um 20:00 Uhr und am Sonntag 10.10. um 18:00 Uhr in den Lichtspielen Losheim

 

Und morgen die ganze Welt
 
Die aus gutem Hause stammende Luisa (Mala Emde) studiert im ersten Semester Jura – und spürt innerlich, dass sich etwas ändern muss in diesem Land, das immer weiter nach rechts rückt und in dem die populistischen Parteien stetig an Zulauf gewinnen. Zunächst tut sie sich mit einigen ihrer Freunde zusammen, um gegen die „Faschos“ zu demonstrieren. Dabei lernt die Studentin den charismatischen Alfa (Noah Saavedra) und dessen besten Freund Lenor (Tonio Schneider) kennen. Für ihre neuen Bekannten ist auch Gewalt ein legitimes Mittel, um Widerstand zu leisten. Die Situation spitzt sich immer weiter zu, bis sich Luisa endgültig entscheiden muss, wie weit zu gehen sie bereit ist – mit allen Konsequenzen, die das für sie, ihre Familie und ihre Freunde haben könnte...

Am Freitag 15.10. um 20:00 Uhr und am Sonntag 17.10. um 18:00 Uhr in den Lichtspielen Losheim

 

Tides

 
Vor 200 Jahren wurde die Erde von einer Sturmflut heimgesucht, die große Teile der Menschheit ausgerottet hat. Nur wenige Menschen konnten sich mit Raumschiffen auf den Planeten Kepler 209 retten. Doch es stellt sich heraus, dass die Atmosphäre dort die Menschen unfruchtbar macht. Zwei Generationen später soll eine Mission von der Weltraumkolonie zur Erde reisen und herausfinden, ob eine Rückkehr auf die Erde möglich ist. Beim Eintritt in die Erdatmosphäre gerät die Raumkapsel außer Kontrolle und nur die Astronautin Blake (Nora Arnezeder) und ihr Kollege Tucker (Sope Dirisu) überleben die Landung. Als sie sich umsehen, stellen sie fest, dass sie auf der Erde nicht allein ist. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und Nora muss alleine Entscheidungen treffen, die den Fortbestand der ganzen Menschheit beeinflussen werden. Das Schicksal der beiden Planeten steht auf dem Spiel...

Aktuelle Hygieneregeln

 

Es gilt das Hygienerahmenkonzept für die Kinobranche Hygienekonzept Kinos

 

Wenn Sie sich krank fühlen, wegen einer SARS-CoV-2 Erkrankung in Quarantäne befinden oder Kontakt zu einer erkrankten Person hatten, ist Ihnen der Zutritt strikt untersagt. Sollten Sie während des Besuchs Symptome entwickeln, müssen Sie das Gebäude verlassen.

 

Besucher haben nur mit einem sog. „GGG – Nachweis“ Zutritt: Sie sind getestet, geimpft oder genesen. Wenn Sie das Kino betreten, sind die Hände im Eingang zu desinfizieren.

 

 

 

  • Während des gesamten Aufenthaltes ist der Mindestabstand von 1,5m zu anderen Besuchergruppen zu wahren.
  • Während allen Bewegungen im Gebäude besteht die Maskenpflicht (Standard FFP2 / KN95 / N95 oder medizinische Maske), am zugewiesenen Sitzplatz darf sie abgenommen werden.
  • Bitte beachten Sie die Nies- und Hustenetiquette.
  • Ein Aufenthalt im Foyer ist nur zur Erfassung der Kontaktdaten, Kontrolle der GGG-Nachweise und Toilettenbesuch erlaubt.
  • Kontaktdaten der Besucher müssen erfasst und für einen Monat verwahrt werden damit eine etwaige Infektionskette nachvollzogen werden kann. Die Erhebung dieser Daten ist nach Art. 6 Abs. 1 lit. C Datenschutzgrundverordnung (GSGVO) in Verbindung mit §7 Abs. 2 VO-CP zulässig.
  • Beim Betreten und Verlassen des Saals müssen Gäste den Abstand zu anderen Besuchergruppen wahren.
  • Zwischen den Vorstellungen werden berührte Flächen (Armlehnen, Türgriffe, Handläufe etc) gereinigt.

Unser Programm

Unser aktuelles Programm können Sie auf auch hier oder auf unserer Facebook Seite einsehen

 

 

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Kontakt

Sie erreichen uns am besten über Email:
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